Chronik

1949 Gründungsphase des KJR

  • Die Geschäftsstelle befindet sich im Riedwiesenweg 7 in Burgrain
  • Errichtung der Zeltlagerjugendherberge am Gröben
  • Hauptthema: Berufsnot der Jugend – Ausstattung und Ausbildung in Schulen soll verbessert werden

1950

  • 1. Wintersportfest der Jugend

1951

  • Zahlreiche Briefwechsel das zukünftige Jugendheim betreffend mit Spendenaufrufen für Ausstattung, Renovierung, Aufbau

1952

  • Kauf einer ehemaligen Munitionsbaracke zur Errichtung des Jugendheims
  • Baubeginn des Jugendheims am Kankerweg
Auto

1953

  • 16. Mai 1953: Einweihung des Jugendheims am Kankerweg, ehemaliges Hallenbadgelände
  • Umzug des KJR in das neue Jugendheim
  • 1. Jugendpflegefahrt nach Sylt (Ziel war es, die Jugend zur Kameradschaftlichkeit zu erziehen)

1957

  • Erweiterung des Jugendheims zum “Heim der offenen Tür”, auch für nichtorganisierte Jugendgruppen

1960

Statistik 10 Jahre KJR GAP

  • 54 Theaterfahrten mit 2800 Teilnehmern
  • 11 Ferienfahrten nach Sylt, England, Griechenland und Frankreich mit 360 Teilnehmern
  • Sonstige Betreuungs‐ und Ausflugsfahrten mit 2000 Jugendlichen
  • Film‐ und Lichtbildabende mit 7000 Jugendlichen
  • Schon seit 1950 zahlreiche Kurse (Basteln, Nähen, Stricken, Schnitzen, Tanzen, Musik, Laienspiel, Singen, Foto,...)

1961

  • Anschaffung eines Fernsehapparates für das Jugendheim (“damit sich die Jugend nicht bei Wind und Wetter die Nasen an den Radiogeschäftscheiben plattdrücken müssen”)
  • Gründung des Vereins “Jeunesses Musicales, 245 Jugendliche, Lyzeum
  • Beginn einer Reihe von offenen Diskussionsabenden des KJR zur Erörterung grundlegender, die Jugend betreffender Themen
    (z. B. im Rahmen von “Jugend und Musik” Jazzeinlagen, die noch sehr umstritten waren)
  • Türkeifahrt des KJR

1962

  • Der KJR ist eine Gemeinschaft von mittlerweile 68 Jugendgruppen mit 5300 Jugendlichen
  • Gemeinschaftsfernsehen ‐ Fernseh‐Kinderstunde von 17:00 – 18:00 Uhr im Jugendheim (Fury war der “Renner”)
  • Aktion gegen Schund und Schmutz (Literatur)
  • Internationaler Jugendaustausch (Jugendbegegnungen und Sprachkurse
  • Filmvorführung “Die Mauer” und Diskussionsabend zum Thema “Die Situation Berlins nach dem 13. August 1961 mit dem Präsidenten des Landesjugendringes Berlin
  • Deutsch‐Französisches Jugendlager in Zusammenarbeit mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und dem Bezirksjugendring
  • Vortragsabende in Zusammenarbeit mit dem BDKJ zu Themen wie
    * “Was kostet die Freiheit?”
    * “Liebe will gelernt sein”
    * Wie sag´ ich´s meinem Vater – Junge Leute Heute” (Generationenkonflikt)
  • 45 Jugendliche der JU und dem PAO (Politischer Arbeitskreis Oberschulen) besichtigen Berlin, führen Diskussionen mit den dort lebenden Jugendlichen und dem Bürgermeister Willi Brandt
  • Tanzparties im Rahmen der Deutsch‐Amerikanischen Woche
  • 72 Jugendliche aus Schweden verbringen 4‐6wöchige Sprachferien bei Gastfamilien in GAP
  • Das Jugendheim zählt 22.000 Besucher
  • Erstmalig bietet der KJR eine Materialleihe an
  • 1. Fußballturnier mit Jugendgruppen aus GAP und Grainau

1963

Der KJR ist eine Gemeinschaft von mittlerweile 68 Jugendgruppen mit 5300 Jugendlichen

  • 21. Juni 1963: 10‐jähriges Bestehen des Jugendheims am Kankerweg; es werden Überlegungen zu neuen Räumen für die Jugend angestellt
  • Themenabend BDKJ und KJR: “Jugend ferngesteuert” – über Werbung, Massenmedien, Schlagerindustrie
  • Quiz für junge Staatsbürger
  • Neue Fahrten: Wanderungen durch Südtirol, Inselrundfahrt Griechenland, Erholungszeltlager in Königsdorf
  • Zahlreiche kunstgeschichtliche Exkursionen
  • Internationaler Jugendaustausch
  • Thema der Vollversammlung: “Die informelle Gruppe”

1964

  • bis zu 120 Jugendliche bei Olympiaübertragungen aus Tokio im Fernsehraum des Jugendheims
  • Jugendpflegefahrt nach Sizilien, Wanderung durch Bayerischen Wald
  • Jugendheim bekommt 2. Klavier – eine Jazzband entsteht
  • Fußballturnier, diesmal landkreisweit
  • Fahrten zur Volkssternwarte nach München

1965

Der KJR ist eine Gemeinschaft von mittlerweile 68 Jugendgruppen mit 5300 Jugendlichen

  • Landesjugendsingen in Würzburg, Kreisjugendsingen in GAP, 300 mitwirkende Jugendliche
  • Musikseminar mit Herrn Fanderl – 150 Teilnehmer – das Seminar wurde als Modellfall für Oberbayern anerkannt
  • Jugendquizturnier mit 39 Mannschaften in der Aula

1966

  • Die Seite für die Jugend im Garmischer Tagblatt entsteht – Titel: “Von der Jugend für die Jugend”
  • Aktuelles Thema: Jugend und Europa, Rechtsradikalismus, NPD
  • Jugendfußballturnier mit 14 Mannschaften aus dem Landkreis
  • Erstmalig Jugendaustausch des BJR mit Ostblock (Tschechoslowakei)
  • neue Fahrten: Mallorca
  • JWA (Jugendwohlfahrtsausschuss) wird erstmalig bestellt
  • Internationaler Jugendaustausch wird verstärkt; Ziele sind Land und Leute kennenlernen und die Fühlungnahme mit europäischer Jugend
  • Jugendheim zählt 34.150 jugendliche Besucher

1967

Ziele des KJR: Förderung der Jugend und Kampf gegen die Verflachung des jugendlichen Geistes)

  • Auftaktreihe Referate in zahlreichen Orten des LK zu aktuellen Problemen und Aufgaben moderner Jugendarbeit, der Jugendpflege und des
    Jugendwohlfahrtsausschusses
  • besonderes Augenmerk des KJR soll den nicht organisierten Gruppen dienen – die Ideale der “Wandervogel‐Bewegung” sollen zugunsten moderner Jugendarbeit aufgegeben werden (Theaterfahrten, Seminare, Quizabende, Tonbandlehrgänge, Fußballturniere, ...)
  • Tischtennisturnier mit TT‐Abteilung des SCR im Olympia‐Eisstadion
  • Stellungnahmen des KJR zum Krieg im Nahost – Besuch von 30 Jugendgruppenleitern aus Israel in GAP
  • Jugendquiz
  • Jugendpflegefahrt nach Sussex, England
  • Klebeaktion des KJR: Aufkleber mit grünem E für Europa werden von Jugendlichen (nach Rücksprache) an Grenzstellen auf Autos geklebt
  • Thema im JWA u.a.: Jugendstreifen in Lokalen sollen eingeführt werden, Jugendliche aus den Spielhallen (die Minirennbahn in der Prof.‐Carl‐Reiser‐Str. war einigen Mitgliedern des JWA ein Dorn im Auge)

1968

  • Thema: Jugendschutz vor Sittlichkeitsverbrechen und Überlegungen, die Musikrichtung “Beat” auch unter das Jugendschutzgesetz zu stellen
  • Theaterseminar im Jugendheim, 150 Teilnehmer
  • Fahrten: 6 ‐ 8 Wochen leben und arbeiten im Kibbuz in Israel, Korsika, Ungarn
  • Netzwerk mit benachbarten Kreisjugendringen bezüglich des Angebotes wird angestrebt

1969

  • Kooperationsfahrten mit den KJR Bad Tölz und Schongau
  • Pädagogen stellen gutes Spielzeug und gute Literatur vor

1971

  • Der KJR bekommt einen Praktikanten
  • Jugendpflegefahrt nach London
  • Neu: Bücherschau im Jugendheim – Wanderausstellung auch für umliegende Orte

1972

  • Themen: §218 und der sich verschlechternde Zustand des Jugendheims
  • Der KJR wird im Zuge der Gebietsreform aufgelöst und neu gegründet (das Murnauer Gebiet mit seinen Jugendgruppen kommt zum Landkreis dazu)
  • Interessengemeinschaft “Film” wird ins Leben gerufen: “Wir drehen einen Spielfilm”
  • Europa‐Quiz für Jugendgruppen in Zusammenarbeit mit dem Kreisverband Europa‐Union
  • Wanderausstellung “Gutes Spielzeug” vor Weihnachten
  • KJR wird zum stimmberechtigten Mitglied im JWA mit 2 Sitzen

1973

  • Themen VV: Neue Zuschussrichtlinien, Öffentlichkeitsarbeit
  • Thema KJR: Rauschmittelkonsum
  • Europa‐Quiz mit 41 Teams
  • Der JWA beschließt, dass künftig die Zuschüsse des Landkreises an Jugendgruppen vom KJR selbst verteilt werden sollen

1974

  • Fahrt mit der Sportjugend nach Japan
  • 1. hauptamtlicher Jugendheimleiter

1975

  • Europa‐Quiz mit über 600 Teilnehmern
  • 1. Jugendleiterseminar
  • KJR beteiligt sich am Weihnachtsmarkt zugunsten der Jugend

1976

  • Schwerpunkt: Ferienfahrten, Programm “Aktion für Daheimgebliebene”
  • Zahlreiche Bastelaktionen u.a. für guten Zweck im Jugendheim
  • Resultat des Jahres der Behinderten 1975: 1. Ferienfreiplatzaktion für Kindererholung Sylt ‐ Zielgruppe: behinderte Kinder
  • Der KJR zählt 14.000 Mitglieder

1977

  • “Wolpertinger”, das Mitteilungsblatt des KJR erscheint zum 1. Mal als Reaktion auf den Vorwurf der mangelnden Kommunikation zwischen Mitgliedsorganisationen und dem KJR– Auflage: 500 Stück
  • 6. Europa‐Quiz für Jugendliche
  • 3. Jugendleiterseminar – 3-tägig
  • Die Jugendheim‐Baracke wird 28 Jahre alt – das Gebäude und Inventar sind entsprechend erneuerungsbedürftig

1978

  • Fahrten nach Florenz und Avignon
  • Das neue Jugendheim wird genehmigt
  • Mittlerweile gibt es 180 Jugendgruppen im Landkreis
  • Schwerpunkt stellt die Drogenproblematik im Landkreis dar
  • Start der Broschüre “Wolpertinger” (2x jährlich bis 1984)

1979

  • Aufgrund der neuen Satzung des BJR, 01.01.1979 ist nun die Vollversammlung oberstes Organ des KJR (nicht wie zuvor der Vorstand)
  • Thema VV: “Rauschgift‐Gefahr auch für Jugendgruppen und –verbände?”
  • Das Jugendheim wird abgerissen, der KJR zieht in das Skistadion, Westflügel (während dem Neujahrskispringen ins Rathaus)
  • Baubeginn des neuen Jugendheims
  • Antrag des KJR an den Landkreis, eine Drogenberatungsstelle einzurichten
  • Umfrage der Elterninitiative in GAP: Wie kinderfreundlich ist Garmisch‐Partenkirchen?

1980

  • Themen: Bessere Zusammenarbeit des KJR mit den Vereinen und Verbänden – Jugendleiterfahrten werden geplant
  • Infobroschüre über Aktivitäten der Vereine und Verbände entsteht
  • Aktion Jugend‐Olympiade im Skistadion
  • Schwerpunkt des KJR: Aktion für Daheimgebliebene
  • Kinderfest in Murnau mit 2000 Besuchern (Gemeinschaftsaktion mit der Gemeinde Murnau und den Vereinen und Verbänden)

1981

  • Diskussionen um den “Jimmy‐Hendrix‐Platz” – inwiefern dürfen Jugendliche diesen nutzen
  • 1. Ferienfreiplatzaktion
  • 1. Jugendleiterfahrt nach Burghausen an der Salzach
  • 26.6.1981 Eröffnung des neuen Jugendheims – der KJR zieht wieder in den Kankerweg
  • Theam VV: “Jugendschutz – ist das noch zeitgemäß?”
  • BDKJ fordert, dass vom KJR selbst keine Veranstaltungen mehr durchgeführt werden sollen, nur noch verbandsintern, während andere Verbandsvertreter mit der aktuellen Situation zufrieden sind
  • Condrobs eröffnet am 01.12.1981

1982

Thema VV: Problem Jugendalkoholismus: “Können Limonaden Bier ersetzen?”

  • Das Einstiegsalter Alkohol liegt im Durchschnitt bei 11 Jahren
  • Spiel‐ und Sportfest Murnau mit Sportkreis III, der Gemeinde und Vereinen
  • Neu: Skifreizeit, Jugendpflegefahrt zum Grundlsee, Österreich
  • Forderung des KJR, dass Vereine mindestens 1xjährlich eine offene Jugendveranstaltung anbieten

1983

Thema VV: “Politisches Engagement und verbandliche Jugendarbeit”

  • Forderung nach einer pädagogischen Kraft für das Jugendzentrum und den KJR
  • Nachfrage “Aktion für Daheimgebliebene” sehr gering
  • Info‐Jugendleiterfahrt in die DDR
  • Das Landratsamt setzt eine ABM‐Kraft als päd. Mitarbeiterin beim KJR ein

1984

Thema VV: “Sicherheit im Straßenverkehr für Jugendliche”

  • Bundesweit werden Jugendgruppenleiterausweise eingeführt
  • Das Jugendamt schafft eine zweite Jugendpflegerstelle die an den KJR delegiert wird

1985

  • Internationales Jahr der Jugend
  • Aktion “Trink mit Verstand”
  • Tag der Jugendverbände, Jugendfestival vor dem Kongresshaus

1986

Thema VV: Soll sich der KJR um die Errichtung eines Jugendzeltplatzes kümmern?

  • 1. Ferienpaß, Kosten 3,‐ DM und wurde 826 mal verkauft
  • Gemeinsames “Ramadama” (Umweltaktion) mit Vereinen im ganzen Landkreis
  • Zuschüsse an Jugendverbände haben sich den letzten 10 Jahren verdoppelt (50.000 DM)
  • Frage nach der Beteiligung beim Aufbau von Radio Oberland GmbH – Ziel wäre die Vertretung der Jugendlichen und Jugendverbände in diesem neuen Medium
  • Diskussion: Grainau braucht Jugendraum
  • JWA schafft neue Stelle für Jugendschutz

1987

  • Neues Thema: Video‐Gewalt
  • Der KJR setzt sich dafür ein, dass alkoholfreie Getränke billiger werden
  • 1454 Kinder und Jugendliche nehmen das Angebot des KJR wahr
Spielmobil

1988

Thema VV: Neue Medien in der Jugendarbeit und Motivierung der ehrenamtlichen Mitarbeiter

  • Schwerpunkt der Arbeit des KJR: Ferienpaß

1990

  • Aktion “Die Wahl ‐ eine Qual?” ‐ Polit‐Party im JUZ, Infoveranstaltungen zur Wahl
  • 1. Mobilspielplatzaktion
  • Pädagogische Mitarbeiter sind direkt beim KJR angestellt – keine Überstellung mehr
  • Aktionswoche “Eine Welt für alle”

1991

  • Anschaffung Ford Transit für künftige Spielmobilaktionen
  • 1. Jugendkulturtage “Juhumenta” in Garmisch‐Partenkirchen
  • Neuordnung des Kinder‐ und Jugendhilferechts; Einführung des Kinder‐ und Jugendhilfegesetzes
  • Jugendwohlfahrtsausschuß wird zum Kinder‐ und Jugendhilfeausschuss (JHA)
  • 3500 Ferienpässe werden verkauft
  • Ferienfreiplätze erstmalig für sozial benachteiligte Kinder ‐ Schwerpunkt Sylt

1992

  • Kreisausschuss erwägt Streichung der Fördermittel in Höhe von 28.000,‐ DM ‐ Mittel für den KJR werden immer knapper

1993

  • 3. Jugendkulturtage “Juhumenta”
  • Kinder erstatten erstmals live in Radio Oberland Berichte über Ferienpassaktionen
  • Umzug des KJR in Büroräume 1. Stock Jugendzentrum
  • KJR ist im Heimbeirat des Jugendzentrums vertreten
  • AK Jugend setzt die “Jugendseite” im GAP Tagblatt als Sprachrohr der Kinder und Jugendlichen durch

1994

  • Arbeitskreis Jugend bietet Infoveranstaltungen zum Thema Jugendhilfeplanung
  • Der Ferienpass mit über 100 Angeboten wird 3.200 mal verkauft ‐ Kosten: 4,‐ DM

1995

  • Oberbayerische Jugendkulturtage mit dem Bezirksjugendring: Theaterproduktion, Jugendmeile, Live aus GAP und vieles mehr mit über 5000 Teilnehmern
  • Satzungsänderung BJR ‐ Änderung der Zuschussrichtlinien
  • Der AK Jugendhilfeplanung erstellt Fragebögen zur Bedarfsermittlung im Landkreis
  • Jubiläum: 10 Jahre Ferienpass ‐ es werden 3800 Ferienpässe verkauft

1996

  • Wahlinfoveranstaltung für Jugendliche zur Kommunalwahl 1996
  • Jugendbefragungsaktion und Befragung der Vereine und Verbände im Zuge der kommunalen Jugendhilfeplanung
  • 1. Zirkusprojekt “Fli‐Fly” mit 100 Kindern in Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendamt
  • Antrag des KJR im Jugendhilfeausschuss: Die Gemeinden sollen Jugendbeauftragte einsetzen
  • Zuschuss für geplantes Hüttenprojekt wird im JHA diskutiert
  • Angebot vom Forstamt Oberammergau, die Lichtenbachhütte bei Linderhof zu pachten
  • Der MOBS‐Bus wird als Mehrsitzer an Mitgliedsvereine und ‐verbände verliehen
  • Quartalszeitung / Mitteilungsblatt erscheint erstmalig (ab 1997 unter dem Namen „Pfiff“)

1997

  • Jugendkulturtage “Juhumenta”
  • KJR beteiligt sich vorübergehend an der “Tankstelle für Jugendgruppenleiter”
  • KJR unterschreibt den Pachtvertrag für die Lichtenbachhütte

1998

  • Zweite Jugendmeile in der Fußgängerzone um den Richard‐Strauß‐Platz in Garmisch
  • Erstmalig ein Zivildienstleistender beim KJR
  • Lichtenbachhütte wird renoviert

1999

  • Einweihung Lichtenbachhütte – Juli 1999: Erste Belegung Lichtenbachhütte
  • über personelle Erweiterungen wird offiziell nachgedacht ‐ Ausweitung der Spielmobilarbeit auf mobile Jugendarbeit
  • Pädagogischer Mitarbeiter wird erstmals offiziell Geschäftsführer mit Haushaltsverantwortung
  • Entwurf des Jugendhilfeplanes wird im Jugendhilfeausschuss verabschiedet ‐ eine Prioritätenliste für Stellen und Einrichtungen der Jugendarbeit wird verabschiedet
  • in der Sendung “Dachdecker” von Radio Oberland stellen einige Mitgliedsverbände und der KJR sich und ihre Arbeit der Öffentlichkeit vor
  • die Geschäftsstelle soll verlagert werden (erhebliche Platzprobleme und Eigenbedarf des Jugendzentrums)

2000

  • Seit 1976 wurde durch die Ferienfreiplatzaktion 45 Kindern ermöglicht, in den Urlaub zu fahren (18 vor und 27 nach 1991)
  • 1. Mobile Pädagogin wird beim Kreisjugendamt angestellt
  • Spielmobilaktion MOBS feiert das 10jährige Bestehen
  • erstmals eine Jahrespraktikantin für Soz.‐Päd. beim KJR
  • erstes Streetballturnier in GAP
  • offizielle Einführung der Jugendleitercard ab 01.01.2000 ‐ Übergabe der Ausstellungsverantwortlichkeit an den KJR durch den Jugendhilfeausschuss im Oktober 2000
  • Logowettbewerb des KJR für ein neues Outfit
  • der KJR bekommt neue Räume durch den Landkreis zugesagt

2001

  • neue Geschäftsstelle in der Bahnhofstraße
  • neues KJR Logo
  • für die Lichtenbachhütte wird ein Hüttenwart auf Basis einer geringfügigen Beschäftigung eingestellt
  • Erstes Lernfest
  • Mobiler Jugendtreff „MOTTE“ und Tabaluga TV

2002

  • Hüpfburg wird an den KJR gespendet
  • Neuer Kleinbus/Werbefahrzeug
  • Sylt‐Freizeit nach 27 Jahren eingestellt

2003

  • erstmals Boys + Girls
  • Co‐P die coole Party
  • VV Thematisiert Sparmaßnahmen

2004

  • Kürzung des LK‐Zuschusses um 10% auf Basis des Zuschusses von 2003
  • 2. Lernfest (April)
  • Großdemo in München (BJR) am 10.01.04 und nochmals am 19.09.04
  • Kultursommer mit Jim Knopf 1
  • mehr als 2000 Übernachtungen in der Lichtenbachhütte
  • Der Bichlerhof soll ein Jugendübernachtungshaus werden, der KJR verhandelt mit dem Markt Garmisch‐Partenkirchen

2005

  • Kultursommer mit Jim Knopf 2
  • Das Projekt Bichlerhof ist an den Kosten gescheitert und wird nicht weiterverfolgt

2006

  • Erste Jugendfahrt in die Toskana (Molli), Gemeinschaftsaktion mit dem KJR Eichstätt
  • Theaterprojekt „Der kleine Horrorladen“

2007

  • Zeite Jugendfahrt in die Toskana
  • Realisierung des Theaterprojekts „Jugend ohne Gott“ im Rahmen der Obb. Jugendkulturtage
  • Erstmalig wurden über 4000 Ferienpässe verkauft
  • Organisation des Projekts „3 Tage Zeit für Helden“ (60 Jahre Bayerischer Jugendring)

2008

  • Der KJR versucht das ehemalige wildbiologische Institut (Forsthaus Linderhof) als Jugendübernachtungshaus zu bekommen
  • 3. Lernfest
  • Der KJR wird Träger des Jugendtreff Mittenwald. Mit dem Markt Mittenwald wird am 15.07.2008 der Betriebsträgervertrag unterschrieben.
  • Theaterprojekt „Romeo und Julia“
  • Herbstvollversammlung beschließt neue Zuschussrichtlinien

2009

  • S.t.e.p. – Seminare zur Berufsorientierung für Schüler der 8. Jahrgangsstufen werden in Kooperation mit der Jugendbildungsstätte Königsdorf und der Kommunalen Jugendarbeit angeboten
  • Im Ferienpass gibt es zum ersten mal Werbung; die Perforation der Gutscheine entfällt aus Kostengründen, der Ferienpass kostet jetzt 5 €
  • Das ehemalige wildbiologische Institut (Forsthaus Linderhof) wird an die Schlossverwaltung Linderhof gegeben. Die Verhandlungen für Jugendübernachtungshaus scheiterten an Bedingungen im Mietvertrag
  • Mit der Gemeinde Eschenlohe wird ab Herbst über das ehemalige Siemens Kurzentrum zur Nutzung als Jugendübernachtungshaus und Geschäftsstelle gesprochen.

2010

  • Die Jugend der Oberländer Trachtenvereinigung wird in den BJR aufgenommen, nachdem sie im Jahr zuvor aus der Bayerischen Trachtenjugend ausgetreten war
  • Der KJR bemüht sich weiter um das Siemens Kurzentrum als Jugendübernachtungshaus
  • Es wird ein Zugang und ein Profil für den KJR bei facebook und lokalisten angelegt
  • Der KJR beteiligt sich mit verschiedenen Kooperationspartnern und Verbänden an der Verbrauchermesse gap‐expo am Hausberggelände.
  • Vom 02.07. ‐ 04.07. findet in Uffing das 3. Bayerische Zirkuskünstefestival mit ca. 150 Teilnehmern statt. Der KJR organisiert dies mit Bernd Künzel vom Zirkus Jaloschum
  • Zuschussanträge (ohne Großveranstaltungen) werden in einer Höhe von zwei Drittel der nach den Zuschussrichtlinien möglichen Zuschusshöhe ausbezahlt.
  • Der KJR bezieht keine Position zur Olympiabewerbung 2018 und bleibt neutral. Erst wenn Anfragen von Mitgliedsverbänden kommen, will man sich näher damit auseinandersetzen und eine Position beziehen.
  • Am 17.09. feiert der KJR auf dem Gelände der gap‐expo das 60jährige Bestehen.
  • Die Jugend der Evang. Freikirchlichen Gemeinde Murnau und die Jugend des Schützengau Werdenfels werden Mitglied im KJR
  • Am 02.12. gibt es zum 60jährigen bestehen des KJR ein Konzert mit der Biermösl Blosn in der ausverkauften Bayernhalle

2011

  • Der Arbeitskreis Angebote für Jugendlich 14+ hat einen Fragebogen erstellt, um mehr über die Bedürfnisse der Zielgruppe zu erfahren und welche Angebote erwünscht sind.
  • Durch Umstrukturierung in der Geschäftsstelle wird befristet eine Stelle für eine pädagogische Fachkraft in Teilzeit geschaffen. Verwaltungskapazitäten werden dadurch abgebaut. Die Buchhaltung wird mit einer Kraft auf Basis einer geringfügigen Beschäftigung erledigt.
  • Am 24. September findet im Kurpark und auf dem Richard‐Strauss‐Platz in Garmisch‐Partenkirchen eine Jugendmeile statt.
  • Der Vorstand beschließt eine Kooperation mit dem KJR WM‐SOG für die Kinderfreizeiten.

2012

  • Mit der kje, offene Behindertenarbeit wird eine Kooperation für den Ferienpass geschlossen, um Kindern mit einem Handicap die Teilnahme zu ermöglichen.
  • Im Loisachbad findet das erste „Sommerlager“ statt – ein Angebot für Jugendliche ab 14 Jahren.
  • Ab September hat die Kommunale Jugendarbeit ihr Büro in der KJR Geschäftsstelle. Das Ganze nennt sich Mittelpunkt Jugendarbeit.
  • Die Voglmühle Uffing wird dem KJR als Jugendübernachtungshaus angeboten.
  • Der Vorsitzende wurde auf der Vollversammlung darauf angesprochen, dass ein Haus in Vorderriß als Jugendübernachtungshaus geeignet sein könnte.

2013

  • Mit der Forstverwaltung gibt es erste Gespräche für einen Mietvertrag für das Haus in Vorderriß.
  • Der Betriebsträgervertrag für den Jugendtreff Mittenwald ist nach fünf Jahren ausgelaufen. Der Jugendtreff bleibt aber in der Trägerschaft des KJR. Der neue Vertrag sieht eine automatische, jährliche Verlängerung vor, sofern keine Vertragspartei kündigt.
  • Am 30. April gibt es einen Tag der offenen Tür in der Geschäftsstelle, bei dem sich die Bürogemeinschaft als „Mittelpunkt Jugendarbeit“ präsentiert.
  • Der KJR wird Kooperationspartner bei der Juleica‐Akademie
  • Der Vorstand beschließt ein Konzept für die Öffentlichkeitsarbeit: In allen Publikationen erscheinen durchgängig drei wichtige Elemente der Gestaltung in der selben Anordnung: ein grafisches Element, passende Fotos und das Logo des KJR.
  • Am 13. Juli findet auf dem Richard‐Strauss‐Platz in Garmisch‐Partenkirchen eine Jugendmeile statt. Schirmherrin ist die Ski‐Crosserin Anna Wörner.
  • Der Mietvertrag zwischen Forst und KJR für das Haus in Vorderriß wird durch den BJR nicht genehmigt. Grund ist das Risiko, das mit dem Bauunterhalt für das Gebäude verbunden ist. Der KJR sucht nach anderen Möglichkeiten.

2014

  • Am 16.01. wird der Förderverein Jugendarbeit im Landkreis Garmisch‐Partenkirchen gegründet. Insbesondere soll der Verein das Haus in Vorderriß vom Forst mieten und dem Kreisjugendring per Betriebsträgervertrag zur Verfügung stellen. Der Betriebsträgervertrag wird vom BJR genehmigt, weil der Jugendring den Bauunterhalt nicht tragen muss. Dieser wird vom Förderverein übernommen. Der Förderverein schließt mit dem Forst einen Mietvertrag über 20 Jahre.
  • In Kooperation mit der Kommunalen Jugendarbeit finden jugendpolitische Aktionen zu den Kommunalwahlen statt. Unter anderem gibt es eine Diskussionsveranstaltung mit den Bürgermeisterkandidaten in Murnau, eine Podiumsveranstaltung in Form einer Quizshow mit den Landratskandidaten und in mehreren Gemeinden U18‐Wahlen.
  • Für ehrenamtlich Tätige in der Jugendarbeit ist es jetzt gesetzlich vorgeschrieben, dass ein erweitertes Führungszeugnis vorgelegt werden muss.
  • Im Juli sind die ersten Beleger im Rißbachhaus in Vorderriß. Die offizielle Einweihung findet am 18.10. statt.
  • Der Kreisjugendring wird Mitglied im Verein Regio Zugspitzregion e. V. Der KJR hat dann die Möglichkeit in den Entscheidungsgremien für die Vergabe der Zuschussmittel aus dem LEADER‐Programm mitzuwirken

2015

  • Neu im Verleihangebot ist ein Street Soccer Court, der in Kooperation mit der kommunalen Jugendarbeit angeboten wird.
  • Während des G7‐Gipfels muss der Jugendtreff Mittenwald drei Wochen geschlossen bleiben, weil das Gelände am Eisstadion für Einsatzkräfte benötigt wird.
  • Die ehrenamtlichen Betreuer des KJR haben Betreuersprecher gewählt. Sie sollen eine engere Bindung an den KJR durch verschiedene Angebote unterstützen.
  • Der KJR stellt beim Landkreis einen Antrag für eine Fachkraft und Sachbudget für die Arbeit mit jungen Asylsuchenden.
  • Der Landkreis hat eine pädagogische Fachkraft für den KJR bewilligt. Diese beginnt ab November. Eine Hälfte der Stelle steht für Jugendarbeit an der Zugspitzrealschule zur Verfügung.

2016

  • In Kooperation mit der Kinder‐ und Jugendvertretung Murnau wird am 09.02. im Erlhaus eine U‐16 Faschingsparty angeboten
  • Der Landkreis hat erneut eine pädagogische Fachkraft für den KJR bewilligt. Diese beginnt ab September. Eine Hälfte der Stelle steht für Jugendarbeit an der Realschule im Blauen Land (Murnau) und die andere Hälfte für die Arbeit mit jungen Asylsuchenden zur Verfügung.
  • Der Vorstand berät darüber, ob der gedruckte Ferienpass durch eine App für das Smartphone ersetzt werden soll
  • Die KJR‐Homepage soll neugestaltet werden
  • Das Rißbachhaus soll eine neue, große Küche bekommen

2017

  • Bei einem Gespräch im Jugendamt wurden die Verfahrensabläufe besprochen, die anzuwenden sind, wenn sich im Rahmen der Tätigkeit des KJR ein Verdacht auf Kindeswohlgefährdung ergibt.
  • Der Vorstand beschließt Richtlinien für die Förderung von Beiträgen zur Teilnahme am sozialen und kulturellen Leben. Damit soll die Integration von jungen, volljährigen Geflüchteten unterstützt werden
  • Der Vorstand beschließt einstimmig ein Positionspapier zur Nachhaltigkeit 
  • Dank eines Zuschusses durch den Landkreis kann der KJR ein Ersatzfahrzeug für den alten Ford Transit für die Jugendarbeit zur Verfügung stellen
  • Im Juni findet zum ersten Mal das Jugendfestival GAP_SOLL statt
  • Im Rißbachhaus ist die neue Küche im Gastrostandard betriebsbereit
  • In Kooperation mit der Kommunalen Jugendarbeit finden jugendpolitische Aktionen zur Bundestagswahl 2017 statt. 1150 Jugendliche aus dem Landkreis nehmen an der U18‐Wahl teil
  • Im Herbst geht die neue KJR‐Homepage online
  • Die deutsche beamtenbund jugend bayern, dbbjb, wird Mitgliedsverband im KJR
  • Der Jugendhilfeausschuss und die zuständigen Kreisgremien stimmen rückwirkend zum 01.01. einem Grundlagenvertrag zwischen dem Landkreis und dem KJR zu

2018

  • Der gedruckte Ferienpass wird durch eine FerienpassApp ersetzt.
  • Im Rißbachhaus findet eine große Übung der Feuerwehren Vorderriß, Fall und Lenggries statt