
Jung. extrem. online.
Digitale Medien prägen den Alltag junger Menschen wie keine Generation zuvor. Sie eröffnen Räume für Information, Austausch, Kreativität und gesellschaftliche Teilhabe. Gleichzeitig bieten soziale Netzwerke, Messenger-Dienste und Online-Plattformen auch Möglichkeiten für Desinformation, Hassrede und die Verbreitung extremistischer Ideologien.
Radikalisierungsprozesse beginnen heute häufig nicht mehr im persönlichen Umfeld, sondern im digitalen Raum – oft unbemerkt und mit einer Dynamik, die pädagogische Fachkräfte, Eltern und Institutionen gleichermaßen vor neue Herausforderungen stellt.
|