• Positionen von Kandidat:innen

Martina Höck, Bürgermeisterkandidatin in Bad Kohlgrub
Martina Höck
Martina Höck

Vorname und Name: Martina Höck
Ich kandidiere im Ort: Bad Kohlgrub
Ich kandidiere für die Partei: Liste Landwirtschaft, Natur und Erholung

Frage 1: Förderung von Jugendarbeit
Was halten sie für ein angemessenes Budget für Jugendarbeit in Ihrer Gemeinde? Welche Förderschwerpunkte wollen Sie setzen?

Antwort zu Frage 1:

Budget kann ich leider noch nicht sagen. Förderschwerpunkte wird auf alle Fälle sein, ein Projekt mit dem KJR inkl. Zielsetzung und Umsetzung zu starten.

 

Frage 2: Kinder- und Jugendbeteiligung

Wie werden Sie konkret dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche bei allen sie betreffenden Themen in der Gemeinde beteiligt werden?
Wie stellen Sie sicher, dass Ergebnisse aus Jugendbeteiligungsformaten in die Beratung und Beschlussfassung des Gemeinderats einfließen?

Antwort zu Frage 2:

Zum einen siehe oben und evtl. die Schule besser einbinden.

Frage 3: Gemeinschaftsräume für junge Menschen & Jugendarbeit:

Wie werden Sie innerhalb der kommenden Wahlperiode einen Gemeinschaftsraum schaffen oder sichern, den Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und Vereine kostenfrei oder kostengünstig nutzen können?

Antwort zu Frage 3:

Haben wir schon. Könnten wir noch mehr schaffen. Scheitert aber meistens an einer Aufsichtsperson. Kurparkgestaltung evtl. mit Spielplatz, Motorikpark usw.

Frage 4: Akzeptanz und Wertschätzung junger Menschen

Wie werden Sie in der kommenden Wahlperiode die Wertschätzung junger Menschen im Gemeindeleben konkret stärken?
Welche Vergünstigungen soll die Gemeinde für ehrenamtliches Engagement zur Verfügung stellen?

Antwort zu Frage 4:

Leider noch keine Ahnung. Vielleicht kann mich da ja der KJR unterstützen?

Frage 5: Inklusion

Wo sollen in ihrer Gemeinde Orte sein, an denen ein barrierefreies und inklusives Treffen möglich ist?

Antwort zu Frage 5:

Schule, Kindergarten, Rathaus, Kurparkgebäude

Frage 6: Was sind ihre Versprechen an die Jugendarbeit und das Ehrenamt vor Ort?

Antwort zu Frage 6:

  • Jugendarbeit: mit einbinden, informieren aber auch fordern
  • Ehrenamt: weiter stärken und unterstützen

Was ich sonst noch mitteilen möchte:

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Daniel Schimmer, Bürgermeisterkandidat in Garmisch-Partenkirchen
Daniel Schimmer
Daniel Schimmer

Vorname und Name: Daniel Schimmer
Ich kandidiere im Ort: Garmisch-Partenkirchen
Ich kandidiere für die Partei: Freie Wähler

Frage 1: Förderung von Jugendarbeit
Was halten sie für ein angemessenes Budget für Jugendarbeit in Ihrer Gemeinde? Welche Förderschwerpunkte wollen Sie setzen?

Antwort zu Frage 1:

Ein angemessenes Budget für die kommunale Jugendarbeit muss sich am tatsächlichen Bedarf orientieren – nicht an Restmitteln. Für einen Markt wie Garmisch-Partenkirchen halte ich einen verlässlich abgesicherten Ansatz im deutlich sechsstelligen Bereich für erforderlich, der insbesondere qualifiziertes Personal und stabile Strukturen ermöglicht. Entscheidend ist Planungssicherheit über mehrere Jahre.

Förderschwerpunkte sehe ich in folgenden Bereichen:

Erstens: Stärkung der offenen Jugendarbeit. Jugendzentrum, mobile Angebote und Präsenz in den Ortsteilen müssen personell so ausgestattet sein, dass sie tatsächlich wirken können. Verlässliche Ansprechpartner sind zentral.

Zweitens: Unterstützung des Ehrenamts und der Vereine. Der überwiegende Teil der Jugendarbeit wird in Sport-, Musik- und Trachtenvereinen geleistet. Hier braucht es unbürokratische Zuschüsse, Investitionshilfen sowie faire Nutzungsbedingungen für Hallen, Sportstätten und Eiszeiten.

Drittens: Enge Zusammenarbeit mit dem Landkreis bei Prävention und sozialer Begleitung. Bereiche wie Jugendsozialarbeit, Sucht- und Gewaltprävention oder individuelle Hilfen sind überwiegend beim Landkreis verortet. Hier ist eine abgestimmte Kooperation notwendig, um Doppelstrukturen zu vermeiden und Angebote gezielt zu ergänzen. Die Kommune muss koordinieren, vernetzen und Bedarfe klar benennen.

Viertens: Übergang Schule–Beruf. In enger Kooperation mit der heimischen Wirtschaft sollen Praktika, Ausbildungsplätze und Berufsorientierung gestärkt werden. Perspektiven vor Ort sind entscheidend, damit junge Menschen bleiben.

Fünftens: Beteiligung. Kinder und Jugendliche müssen bei sie betreffenden Projekten strukturell eingebunden werden – projektbezogen, transparent und verbindlich.
Jugendarbeit ist eine Kernaufgabe kommunaler Verantwortung. Wer junge Menschen stärkt, sichert die Zukunftsfähigkeit unseres Marktes – sozial, wirtschaftlich und gesellschaftlich.

Frage 2: Kinder- und Jugendbeteiligung

Wie werden Sie konkret dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche bei allen sie betreffenden Themen in der Gemeinde beteiligt werden?
Wie stellen Sie sicher, dass Ergebnisse aus Jugendbeteiligungsformaten in die Beratung und Beschlussfassung des Gemeinderats einfließen?

Antwort zu Frage 2:

Kinder- und Jugendbeteiligung darf kein symbolischer Programmpunkt sein, sondern muss verbindlicher Bestandteil kommunaler Entscheidungsprozesse werden. Deshalb müssen wir einen starken, demokratisch legitimierten Kinder- und Jugendbeirat etablieren, der klar definierte Mitwirkungsrechte erhält. Dieser Beirat soll regelmäßig tagen, eigene Anträge einbringen können und bei allen jugendrelevanten Themen frühzeitig eingebunden werden.

Als Bürgermeister werde ich persönlich in Schulen, Vereinen und Einrichtungen für diese Beteiligungsform werben. Junge Menschen müssen erleben, dass ihre Stimme nicht nur gehört, sondern ernst genommen wird. Beteiligung entsteht nicht durch Formulare, sondern durch direkte Ansprache und Vertrauen.
Entscheidend ist jedoch die strukturelle Verankerung: Bei allen relevanten Beschlussvorlagen des Gemeinderats soll künftig verpflichtend dargestellt werden, ob und in welcher Form Kinder und Jugendliche beteiligt wurden. Stellungnahmen des Jugendbeirats werden den Sitzungsunterlagen beigefügt und im Gremium behandelt. So stellen wir sicher, dass Ergebnisse aus Beteiligungsformaten nicht versanden, sondern konkret in Beratung und Beschlussfassung einfließen.

Wer junge Menschen früh in politische Prozesse einbindet, stärkt demokratisches Verständnis, Verantwortungsbewusstsein und Identifikation mit unserem Markt. Das ist keine freiwillige Zugabe – das ist Zukunftspolitik.

Frage 3: Gemeinschaftsräume für junge Menschen & Jugendarbeit:

Wie werden Sie innerhalb der kommenden Wahlperiode einen Gemeinschaftsraum schaffen oder sichern, den Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und Vereine kostenfrei oder kostengünstig nutzen können?

Antwort zu Frage 3:

Ein verantwortungsvoller Umgang mit diesem Thema beginnt nicht mit Schnellschüssen, sondern mit einer belastbaren Bedarfsanalyse.
Zunächst ist daher systematisch zu ermitteln:

  • Welche Räume stehen bereits zur Verfügung? Wie werden sie aktuell genutzt?
  • Wo bestehen konkrete Engpässe?
  • Und welcher zusätzliche Bedarf wird von Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Vereinen tatsächlich formuliert?

Auf dieser Grundlage gilt es, vorhandene Infrastruktur besser zu vernetzen und effizienter nutzbar zu machen – beispielsweise durch erweiterte Öffnungszeiten, eine transparente Buchungsstruktur oder die Mehrfachnutzung kommunaler Gebäude außerhalb von Kernzeiten. Oft liegt Potenzial nicht im Neuen, sondern in einer klugen Organisation des Bestehenden.

Wo darüber hinaus ein echter struktureller Bedarf besteht, müssen geeignete Flächen gesichert werden – vorzugsweise in zentraler Lage, gut erreichbar und mit klarer Priorität für die Jugendarbeit. Ziel muss sein, niederschwellige, verlässliche und möglichst kostenfreie oder kostengünstige Nutzungsmöglichkeiten zu schaffen. Gemeinschaftsräume sind kein „Nice-to-have“, sondern ein zentraler Baustein kommunaler Daseinsvorsorge. Wer junge Menschen im Ort halten will, muss ihnen Räume geben – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn.

Frage 4: Akzeptanz und Wertschätzung junger Menschen

Wie werden Sie in der kommenden Wahlperiode die Wertschätzung junger Menschen im Gemeindeleben konkret stärken?
Welche Vergünstigungen soll die Gemeinde für ehrenamtliches Engagement zur Verfügung stellen?

Antwort zu Frage 4:

Die Wertschätzung junger Menschen darf sich nicht in wohlklingenden Worten erschöpfen – sie muss sich konkret im Alltag widerspiegeln. Wer möchte, dass Jugendliche sich mit unserem Markt identifizieren, Verantwortung übernehmen und bleiben, muss ihnen spürbare Vorteile und echte Perspektiven bieten.
Ein zentraler Ansatz ist daher die deutliche Vergünstigung aller markteigenen Angebote für Kinder und Jugendliche. Dazu zählen insbesondere Einrichtungen und Leistungen in den Bereichen Sport, Kultur, Freizeit und Bildung. Der Zugang zu unseren gemeindlichen Einrichtungen darf keine Frage des Geldbeutels sein, sondern Ausdruck kommunaler Verantwortung.
Darüber hinaus strebe ich in enger Zusammenarbeit mit unseren Töchtern und Enkeln – etwa im Tourismus-, Kultur- und Veranstaltungsbereich – verbindliche finanzielle Vorteile für junge Menschen aus unserem Markt an. Ermäßigungen, Sonderkontingente, Jugendtarife oder kostenfreie Nutzungszeiten sollen selbstverständlich werden. Wer hier lebt, soll auch hier profitieren.
Im Bereich des Ehrenamts braucht es zusätzlich konkrete Anerkennungssysteme: beispielsweise eine kommunale Ehrenamtskarte mit echten Mehrwerten, bevorzugte Vergabe von Trainings- und Probenzeiten. Junge Menschen investieren Zeit und Engagement – die Gemeinde muss im Gegenzug Vertrauen, Respekt und materielle Unterstützung bieten.
Wertschätzung zeigt sich letztlich darin, ob junge Menschen merken: Diese Gemeinde steht hinter uns. Genau das muss unser Anspruch sein.

Frage 5: Inklusion

Wo sollen in ihrer Gemeinde Orte sein, an denen ein barrierefreies und inklusives Treffen möglich ist?

Antwort zu Frage 5:

Barrierefreiheit bzw. Barrierearmut und Inklusion sind zwei unterschiedliche, aber eng miteinander verbundene Aufgaben.
Barrierefreiheit beziehungsweise Barrierearmut bedeutet für mich, dass bei jedem Umbau bestehender Gebäude systematisch geprüft wird, wo Hindernisse abgebaut werden können – stufenlose Zugänge, Aufzüge, geeignete Sanitäranlagen, verständliche Beschilderung oder akustische Unterstützung. Bei Neubauten muss Barrierefreiheit von Beginn an selbstverständlich planerischer Standard sein und nicht erst im Nachhinein ergänzt werden.

Inklusion geht darüber hinaus. Sie bedeutet, Begegnung und Teilhabe aktiv zu ermöglichen. Angebote, Veranstaltungen und Beteiligungsformate müssen so gestaltet sein, dass Menschen mit und ohne Behinderung selbstverständlich gemeinsam teilnehmen können. Dazu gehören flexible Konzepte, niederschwellige Zugänge, verständliche Kommunikation und eine Haltung der Offenheit.

Ziel ist eine Gemeinde, in der bauliche Zugänglichkeit und gesellschaftliche Teilhabe Hand in Hand gehen – strukturell verankert, konsequent umgesetzt und dauerhaft mitgedacht.

Frage 6: Was sind ihre Versprechen an die Jugendarbeit und das Ehrenamt vor Ort?

Antwort zu Frage 6:

Jugendarbeit und Ehrenamt sind keine freiwillige „Zugabe“, sondern das Fundament unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts. Mein Versprechen ist klar: verlässliche Rahmenbedingungen statt wohlklingender Worte.

  • Erstens: Planungssicherheit. Vereine, Verbände und Initiativen brauchen langfristige Zusagen und transparente Förderstrukturen, keine jährlichen Zitterpartien im Haushalt. Wer Verantwortung übernimmt, muss sich auf die Kommune verlassen können.
  • Zweitens: Entlastung der Ehrenamtlichen. Weniger Bürokratie, klare Ansprechpartner im Rathaus und schnelle, pragmatische Entscheidungen. Ehrenamt darf nicht an Formularen oder Zuständigkeitsfragen scheitern.
  • Drittens: Infrastruktur stärken. Räume, Sportstätten und Treffpunkte müssen erhalten, modernisiert und – wo notwendig – ausgebaut werden. Jugendarbeit braucht Orte, an denen sie stattfinden kann.
  • Viertens: Wertschätzung sichtbar machen. Ein regelmäßiger Ehrenamtsempfang, konkrete Vergünstigungen für Engagierte und eine stärkere öffentliche Anerkennung sind Ausdruck des Respekts gegenüber denjenigen, die ihre Freizeit für unseren Markt einsetzen.
  • Fünftens: Jugend ernsthaft beteiligen. Ein starker Kinder- und Jugendbeirat, echte Mitwirkungsmöglichkeiten bei relevanten Entscheidungen und ein direkter Draht zur Rathausspitze sind für mich selbstverständlich.

Mein Anspruch ist: Ehrenamt und Jugendarbeit nicht verwalten, sondern aktiv fördern. Denn wer heute in unsere Jugend und in das Ehrenamt investiert, sichert die Zukunft unseres Marktes.

Was ich sonst noch mitteilen möchte:

Die Jugend ist unsere Zukunft. Nur wenn junge Menschen echte Perspektiven haben – in Ausbildung, Beruf, Ehrenamt und bezahlbarem Wohnraum – bleiben sie in ihrer Heimat. Diese verlässliche Grundlage zu schaffen, ist eine zentrale Aufgabe kommunaler Politik.

Peter Schimpf, Bürgermeisterkandidat in Garmisch-Partenkirchen
Peter Schimpf
Peter Schimpf

Vorname und Name: Peter Schimpf
Ich kandidiere im Ort: Garmisch-Partenkirchen
Ich kandidiere für die Partei: SPD

Frage 1: Förderung von Jugendarbeit
Was halten sie für ein angemessenes Budget für Jugendarbeit in Ihrer Gemeinde? Welche Förderschwerpunkte wollen Sie setzen?

Antwort zu Frage 1:

Im Aktionsplan "Kinderfreundliche Kommune" ist ein Budget von 200 EUR pro Projekt und 1.000 EUR insgesamt jährlich vorgesehen. Dies soll für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren zur Umsetzung von eigenen Ideen verwendet werden können. Als Bürgermeister werde ich überprüfen, wieviel bisher immer abgerufen wurden und ob der Betrag überhaupt ausreicht. Ansonsten werde ich mich mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeindejugendarbeit zusammensetzen und deren Vorschläge einholen.

Frage 2: Kinder- und Jugendbeteiligung

Wie werden Sie konkret dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche bei allen sie betreffenden Themen in der Gemeinde beteiligt werden?
Wie stellen Sie sicher, dass Ergebnisse aus Jugendbeteiligungsformaten in die Beratung und Beschlussfassung des Gemeinderats einfließen?

Antwort zu Frage 2:

Wir tragen seit 2019 das Siegel "Kinderfreundliche Kommune". Für mich werden aber die Aktionspläne zu wenig gelebt und auch zu langsam umgesetzt. Ein großer Mangel ist für mich, dass wir derzeit keinen aktiven Jugendeirat haben. Genau dieses Gremium muss wichtiger Ansprechpartner für die Politik und Verwaltung der Gemeinde sein. Hier müssen wir mehr Werbung machen und Interessierte gewinnen.

Frage 3: Gemeinschaftsräume für junge Menschen & Jugendarbeit:

Wie werden Sie innerhalb der kommenden Wahlperiode einen Gemeinschaftsraum schaffen oder sichern, den Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und Vereine kostenfrei oder kostengünstig nutzen können?

Antwort zu Frage 3:

In unserer Gemeinde haben wir mit dem JUBU in Burgrain und dem Puls gute und attraktive Räume. Allerdings werde ich mit der Gemeindejugendarbeit und Interessierten überlegen, wie wir die Öffnungszeiten ausweiten können . so gibt es derzeit bspw. am Samstag keine Öffnung. Zudem sind meiner Meinung nach die Angebote und Räume zu wenig bekannt - weiters bei Frage 5

Frage 4: Akzeptanz und Wertschätzung junger Menschen

Wie werden Sie in der kommenden Wahlperiode die Wertschätzung junger Menschen im Gemeindeleben konkret stärken?
Welche Vergünstigungen soll die Gemeinde für ehrenamtliches Engagement zur Verfügung stellen?

Antwort zu Frage 4:

Für mich ist ein aktiver, engagierter Jugendbeirat ein Gremium das anerkannt und beteiligt werden muss. Zudem möchten wir einen zusätzlichen Familienbeirat gründen, um auch Familien und deren Kindern einen direkten Zugang zur Politik und Verwaltung zu geben. Ansonsten wird mich einer der ersten Wege in das Freiwilligen Zentrum "Auf Gehts" führen, um mich dort mit den Teams auszutauschen.

Frage 5: Inklusion

Wo sollen in ihrer Gemeinde Orte sein, an denen ein barrierefreies und inklusives Treffen möglich ist?

Antwort zu Frage 5:

Wir haben neben den eigenen Räumen ein gutes Netz an gemeinnützigen Organisationen, welche auch nicht immer genutzte Räume haben. Hier wäre ein "runder Tisch" sinnvoll, um Bedarfe und Ressourcen abzustimmen. Zudem würde ich auch die Nutzung im Kongresshaus prüfen, um Leben und Gemeinschaft zu schaffen und die inklusive Nutzung zu verbessern. Wir müssen bei Inklusion neben den Menschen mit Körperbehinderungen, aber auch an die Menschen mit einer seelischen oder geistigen Behinderung denken.

Frage 6: Was sind ihre Versprechen an die Jugendarbeit und das Ehrenamt vor Ort?

Antwort zu Frage 6:

Hingehen, Zuhören, ehrlich sein und versuchen die Arbeit wirksam zu verbessern und für diese zu werben.

Was ich sonst noch mitteilen möchte:

Thomas Albrecht, Bürgermeisterkandidat in Krün
Thomas Albrecht
Thomas Albrecht

Vorname und Name: Thomas Albrecht
Ich kandidiere im Ort: Krün
Ich kandidiere für die Partei: CSU

Frage 1: Förderung von Jugendarbeit
Was halten sie für ein angemessenes Budget für Jugendarbeit in Ihrer Gemeinde? Welche Förderschwerpunkte wollen Sie setzen?

Antwort zu Frage 1:

Ein angemessenes Budget für Jugendarbeit hängt stark vom Bedarf ab. In unserer Gemeinde wird die Jugendarbeit bereits intensiv und verlässlich unterstützt. Alle Vereine, die aktive Jugendarbeit leisten, erhalten einen jährlichen Zuschuss. Die Höhe dieser Förderung richtet sich nach der Anzahl der betreuten Kinder und Jugendlichen und gewährleistet damit eine faire und bedarfsgerechte Unterstützung. Darüber hinaus ist eine feste Summe für unseren Erlebnisspielplatz sowie für soziale Projekte jährlich im Haushalt fest eingeplant, die auch für Projekte verwendet werden können, die Jugendliche betreffen oder durch Kinder und Jugendliche initiiert sind.
Diesen Weg möchte ich konsequent weiterführen und die Jugendarbeit auch künftig als wichtigen Bestandteil unserer Gemeindearbeit verlässlich fördern.

Frage 2: Kinder- und Jugendbeteiligung

Wie werden Sie konkret dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche bei allen sie betreffenden Themen in der Gemeinde beteiligt werden?
Wie stellen Sie sicher, dass Ergebnisse aus Jugendbeteiligungsformaten in die Beratung und Beschlussfassung des Gemeinderats einfließen?

Antwort zu Frage 2:

In unserem Gemeinderat gibt es bereits einen Jugendbeauftragten. Diese Funktion soll weiterhin gestärkt und auch genutzt werden. Der Jugendbeauftragte soll eine feste und verlässliche Ansprechperson für Kinder und Jugendliche sein, eng mit Schule, Kindergarten und den Vereinen zusammenarbeiten und deren Anliegen strukturiert in den Gemeinderat einbringen.
Darüber hinaus möchte ich regelmäßig einen offenen Austausch mit Jugendlichen anbieten, um ihre Bedürfnisse, Ideen und Kritik direkt aufzunehmen. Der persönliche Dialog ist aus meiner Sicht entscheidend, um echte Beteiligung zu ermöglichen und deren Bedürfnisse wahrzunehmen.

Frage 3: Gemeinschaftsräume für junge Menschen & Jugendarbeit:

Wie werden Sie innerhalb der kommenden Wahlperiode einen Gemeinschaftsraum schaffen oder sichern, den Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und Vereine kostenfrei oder kostengünstig nutzen können?

Antwort zu Frage 3:

In unserer Gemeinde gab es bereits einen Gemeinschaftsraum für junge Menschen. Leider hat sich gezeigt, dass dieser nicht dauerhaft aktiv genutzt wurde und sich nicht ausreichend freiwillige Erwachsene gefunden haben, um eine kontinuierliche Betreuung und Organisation sicherzustellen. Das hat deutlich gemacht, dass ein Raum allein noch kein funktionierendes Angebot garantiert.
Darüber hinaus halte ich eine stärkere Kooperation mit Nachbargemeinden für sinnvoll. Gemeinsame Angebote oder ein interkommunaler Treffpunkt könnten Ressourcen bündeln, Verantwortlichkeiten auf mehrere Schultern verteilen und die Auslastung verbessern. So ließe sich ein attraktives und verlässliches Angebot schaffen, ohne einzelne Gemeinden organisatorisch zu überfordern.
Mir ist wichtig, dass wir aus den bisherigen Erfahrungen lernen und eine Lösung entwickeln, die langfristig funktioniert und von den Jugendlichen tatsächlich angenommen wird.

Frage 4: Akzeptanz und Wertschätzung junger Menschen

Wie werden Sie in der kommenden Wahlperiode die Wertschätzung junger Menschen im Gemeindeleben konkret stärken?
Welche Vergünstigungen soll die Gemeinde für ehrenamtliches Engagement zur Verfügung stellen?

Antwort zu Frage 4:

Mir ist wichtig, dass junge Menschen mit ihren Anliegen jederzeit Gehör finden – Sie können jederzeit auf mich zukommen. Wer eine Idee, ein Problem oder einen Verbesserungsvorschlag hat, soll wissen: Die Tür steht offen. Auch wenn nicht jedes Vorhaben sofort umgesetzt werden kann, ist eine ehrliche Rückmeldung auf Augenhöhe selbstverständlich.
Wie bereits in Frage 2 erwähnt, möchte ich gerne regelmäßig den jungen Menschen einen offenen Austausch mit mir anbieten.
Wenn junge Menschen Verantwortung übernehmen und eigene Ideen entwickeln, verdient das besondere Unterstützung. Ob kleine Veranstaltung, soziales Projekt oder Verbesserungsvorschlag für die Gemeinde – ich möchte solche Initiativen nach unseren Möglichkeiten unterstützen.

Frage 5: Inklusion

Wo sollen in ihrer Gemeinde Orte sein, an denen ein barrierefreies und inklusives Treffen möglich ist?

Antwort zu Frage 5:

Barrierefrei und inklusive Treffen sind an verschiedenen Orten möglich. Wir haben ein großes Sport- und Freizeitgelände im Gries das ohne größere Probleme erreichbar ist. Des Weiteren gibt es über unsere Vereine zahlreiche Vereinsheime die hierfür nutzbar sind. Auch Räumlichkeiten in unserem Rathaus wie Kurhaus könnten den Jugendlichen hier angeboten werden.

Frage 6: Was sind ihre Versprechen an die Jugendarbeit und das Ehrenamt vor Ort?

Antwort zu Frage 6:

Mein Versprechen ist kein großes Förderprogramm, sondern Verlässlichkeit, Respekt und offene Türen.
Ich werde:

  • ein verlässlicher Ansprechpartner für Vereine, Jugendgruppen und Engagierte sein
  • Anliegen ernst nehmen
  • Entscheidungen nachvollziehbar kommunizieren
  • bürokratische Hürden so gering wie möglich halten
  • im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten unterstützen

Gerade eine kleine Gemeinde lebt vom Engagement der Ehrenamtlichen. Wer sich engagiert, soll spüren, dass die Gemeinde hinter ihm steht – nicht nur mit Worten, sondern durch praktische Unterstützung und Wertschätzung.
Ich selbst bin seit meiner Kindheit in unseren Ortsvereinen aktiv und habe dort auch verschiedenste Funktionen übernommen und bin mir daher bewusst, welche Wichtigkeit das Ehrenamt hat. Und besonders die Jugendarbeit verdient dabei besondere Aufmerksamkeit: Junge Menschen, die sich heute einbringen, gestalten die Zukunft unserer Gemeinde. Ihnen möchte ich Raum geben, Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen umzusetzen.

Was ich sonst noch mitteilen möchte:

Mir ist wichtig, im Austausch zu bleiben. Wer Ideen, Anliegen oder Kritik hat, darf jederzeit auf mich zukommen. Der direkte Dialog ist für mich die beste Grundlage, um Lösungen zu finden.

Enrico Corongiu, Bürgermeisterkandidat in Mittenwald
Enrico Corongiu
Enrico Corongiu

Vorname und Name: Enrico Corongiu
Ich kandidiere im Ort: Mittenwald
Ich kandidiere für die Partei: SPD

Frage 1: Förderung von Jugendarbeit
Was halten sie für ein angemessenes Budget für Jugendarbeit in Ihrer Gemeinde? Welche Förderschwerpunkte wollen Sie setzen?

Antwort zu Frage 1:

Ein starres Budget halte ich für wenig sinnvoll. Jugendarbeit muss sich an den tatsächlichen Bedürfnissen junger Menschen orientieren – und diese sind dynamisch. Deshalb möchte ich die Höhe der Mittel künftig gemeinsam mit den Jugendlichen selbst festlegen.

In einer weiteren Amtszeit werde ich einen Jugendgemeinderat bzw. Jugendbeirat einrichten, der in die Haushaltsberatungen eingebunden wird. So entscheiden wir nicht über, sondern mit der jungen Generation.

Inhaltliche Schwerpunkte sehe ich in der Stärkung der offenen Jugendarbeit, der Förderung von Ehrenamt und Vereinsarbeit, politischer Bildung sowie attraktiven Freizeit- und Präventionsangeboten.

Jugendarbeit ist für mich keine fixe Zahl im Haushalt, sondern eine Investition in die Zukunft unserer Gemeinde.

Frage 2: Kinder- und Jugendbeteiligung

Wie werden Sie konkret dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche bei allen sie betreffenden Themen in der Gemeinde beteiligt werden?
Wie stellen Sie sicher, dass Ergebnisse aus Jugendbeteiligungsformaten in die Beratung und Beschlussfassung des Gemeinderats einfließen?

Antwort zu Frage 2:

Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ist in der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (Art. 18a) klar verankert. Das ist gut und wichtig, weil sie uns als Gemeinde nicht nur einen rechtlichen Auftrag gibt, sondern uns auch Möglichkeiten einräumt, finanzielle Mittel und Handlungsspielräume zu schaffen.

Ich will junge Menschen bei allen sie betreffenden Themen frühzeitig und verbindlich einbinden. Deshalb möchte ich einen Jugendgemeinderat bzw. Jugendbeirat einrichten, der regelmäßig tagt und bei relevanten Vorhaben angehört wird.

Entscheidend ist: Beteiligung darf kein Feigenblatt sein. Stellungnahmen des Jugendgremiums sollen fester Bestandteil der Sitzungsunterlagen werden, verbunden mit einer transparenten Rückmeldung, wie mit den Vorschlägen umgegangen wurde. Zudem werde ich prüfen, wie wir Beteiligungsrechte verbindlich in unserer Geschäftsordnung oder in einer vom Gemeinderat beschlossenen Beteiligungsleitlinie verankern können. So entsteht eine moderne Beteiligungskultur auf Augenhöhe.

Frage 3: Gemeinschaftsräume für junge Menschen & Jugendarbeit:

Wie werden Sie innerhalb der kommenden Wahlperiode einen Gemeinschaftsraum schaffen oder sichern, den Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und Vereine kostenfrei oder kostengünstig nutzen können?

Antwort zu Frage 3:

Wir haben bereits konkrete Schritte unternommen: Der Kreisjugendring erhält von uns einen Raum kostenfrei zur Nutzung, und zu Beginn meiner Amtszeit habe ich den Zuschuss für den Kreisjugendring deutlich erhöht. Daran will ich anknüpfen und – vorbehaltlich der Zustimmung des Gemeinderats – die Förderung an die aktuellen Bedarfe anpassen.

Mir ist wichtig, dass Jugendarbeit verlässliche Rahmenbedingungen hat – finanziell wie räumlich. Perspektivisch möchte ich deshalb im Zuge der Sanierung unseres Bürgerhauses neue, zeitgemäße Räumlichkeiten für Kinder, Jugendliche und Vereine schaffen. Das ist notwendig, da die derzeitige Unterbringung im Alten Eisstadion aufgrund der Baufälligkeit keine dauerhafte Lösung mehr darstellt.

Mein Ziel ist klar: gut erreichbare, sichere und attraktive Räume, die kostenfrei oder kostengünstig genutzt werden können – als echter Treffpunkt für junge Menschen und das Ehrenamt in unserer Gemeinde.

Frage 4: Akzeptanz und Wertschätzung junger Menschen

Wie werden Sie in der kommenden Wahlperiode die Wertschätzung junger Menschen im Gemeindeleben konkret stärken?
Welche Vergünstigungen soll die Gemeinde für ehrenamtliches Engagement zur Verfügung stellen?

Antwort zu Frage 4:

Wertschätzung zeigt sich nicht in Worten, sondern darin, wie wir handeln. Junge Menschen sollen in unserer Gemeinde mitreden, mitgestalten und ernst genommen werden – zum Beispiel durch einen Jugendgemeinderat, eigene Räume und eine verlässliche Unterstützung für ihre Projekte.

Unsere Vereine unterstützen wir ganz konkret: Zum Beispiel beim Christkindlmarkt können sie Geld für ihre Arbeit verdienen. Wenn Feste oder Aktionen stattfinden, hilft die Gemeinde – etwa durch unseren Bauhof. So entlasten wir das Ehrenamt ganz praktisch.

Wenn es unsere finanzielle Lage zulässt, kann ich mir zusätzlich eine Ehrenamtskarte mit Vergünstigungen gut vorstellen. Aber noch wichtiger ist mir: Engagement soll sich im Alltag leichter anfühlen – mit weniger Hürden und echter Rückendeckung durch die Gemeinde.

Frage 5: Inklusion

Wo sollen in ihrer Gemeinde Orte sein, an denen ein barrierefreies und inklusives Treffen möglich ist?

Antwort zu Frage 5:

Orte, an denen alle zusammenkommen können, müssen barrierefrei und inklusiv sein – für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Menschen mit Einschränkungen.
Bei uns passiert schon einiges: Unsere Spielplätze rüsten wir nach und nach mit inklusiven Spielgeräten aus, die von allen genutzt werden können. Außerdem möchte ich ein modernes Bürgerhaus schaffen, das Raum für Vereine, Bildung (VHS), Bücherei und gesellschaftliche Treffen bietet – selbstverständlich barrierefrei. Auch bei der geplanten Sanierung des Eisstadions achten wir auf Barrierefreiheit.
Solche Orte sind für mich entscheidend, damit Menschen jeden Alters und jeder Fähigkeit sich treffen, austauschen und gemeinsam etwas erleben können.

Frage 6: Was sind ihre Versprechen an die Jugendarbeit und das Ehrenamt vor Ort?

Antwort zu Frage 6:

Ich gebe lieber Einsatz-Versprechen statt leere Worte: Ich werde mich mit ganzer Kraft dafür einsetzen, dass die Themen Jugendarbeit und Ehrenamt auf die politische Ebene kommen und ernsthaft diskutiert werden. Ich kämpfe dafür, dass eure Anliegen gehört und in Entscheidungen einbezogen werden.

Außerdem verspreche ich, nahbar und offen zu bleiben: Für Ideen, Anregungen oder Kritik könnt ihr jederzeit auf mich zukommen. Mit meiner Erfahrung und meiner Offenheit will ich dafür sorgen, dass junge Menschen und Ehrenamtliche spüren: Eure Arbeit und euer Engagement zählen wirklich.

Was ich sonst noch mitteilen möchte:

ch möchte den jungen Menschen in unserer Gemeinde sagen: Eure Ideen, eure Energie und euer Engagement sind wichtig – nicht nur für euch, sondern für unsere ganze Gemeinde. Ich setze mich dafür ein, dass ihr mitreden könnt, Räume habt, eure Projekte umsetzen könnt und das Ehrenamt unterstützt wird.

Mir ist es wichtig, nahbar zu sein: Kommt auf mich zu, sagt, was euch bewegt, was euch fehlt – ich höre zu und kämpfe dafür, dass eure Anliegen ernst genommen werden. Zusammen können wir unsere Gemeinde zu einem Ort machen, an dem alle mitgestalten, voneinander lernen und Spaß haben können.

Rolf Beuting, Bürgermeisterkandidat in Murnau
Rolf Beuting
Rolf Beuting

Vorname und Name: Rolf Beuting
Ich kandidiere im Ort: Murnau
Ich kandidiere für die Partei: ÖDP/Bürgerforum

Frage 1: Förderung von Jugendarbeit
Was halten sie für ein angemessenes Budget für Jugendarbeit in Ihrer Gemeinde? Welche Förderschwerpunkte wollen Sie setzen?

Antwort zu Frage 1:

Ich halte einen Wert von ca. 25€ / Ew. für angemessen. Schwerpunkt sollte die offene Jugendarbeit sein.

Frage 2: Kinder- und Jugendbeteiligung

Wie werden Sie konkret dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche bei allen sie betreffenden Themen in der Gemeinde beteiligt werden?
Wie stellen Sie sicher, dass Ergebnisse aus Jugendbeteiligungsformaten in die Beratung und Beschlussfassung des Gemeinderats einfließen?

Antwort zu Frage 2:

Die Zertifizierung der Kommune als Kinderfreundliche Kommune ist ein gutes Instrument um die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen strukturiert sicherzustellen.

Frage 3: Gemeinschaftsräume für junge Menschen & Jugendarbeit:

Wie werden Sie innerhalb der kommenden Wahlperiode einen Gemeinschaftsraum schaffen oder sichern, den Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und Vereine kostenfrei oder kostengünstig nutzen können?

Antwort zu Frage 3:

Das Jugendzentrum Erlhaus ist seit 20 Jahren in Murnau eine anerkannte und gut geführte Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche. Dieses kann von diversen Jugendgruppen genutzt werden.

Frage 4: Akzeptanz und Wertschätzung junger Menschen

Wie werden Sie in der kommenden Wahlperiode die Wertschätzung junger Menschen im Gemeindeleben konkret stärken?
Welche Vergünstigungen soll die Gemeinde für ehrenamtliches Engagement zur Verfügung stellen?

Antwort zu Frage 4:

Die Wertschätzung lebt von der Wahrnehmung der Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen. Darum bemühe ich mich als Bürgermeister intensiv. Für mich gibt unterschiedliche Feste und offene Formate um dran zu bleiben.

Frage 5: Inklusion

Wo sollen in ihrer Gemeinde Orte sein, an denen ein barrierefreies und inklusives Treffen möglich ist?

Antwort zu Frage 5:

Erlhaus, Skaterplatz, inklusiver Spiel- und Begegnungsplatz am Längenfeldweg

Frage 6: Was sind ihre Versprechen an die Jugendarbeit und das Ehrenamt vor Ort?

Antwort zu Frage 6:

Als Bürgermeister bin ich stets bereit zum Dialog. Ich bevormunde nicht und versuche herauszufinden, was Kinder und Jugendliche für eine gute Entwicklung benötigen.

Was ich sonst noch mitteilen möchte:

Habt keine Scheu Euch einzubringen!

Michael Fux, Bürgermeisterkandidat in Oberammergau
Michael Fux
Michael Fux

Vorname und Name: Michael Fux
Ich kandidiere im Ort: Oberammergau
Ich kandidiere für die Partei: Parteilose Wählergemeinschaft

Frage 1: Förderung von Jugendarbeit
Was halten sie für ein angemessenes Budget für Jugendarbeit in Ihrer Gemeinde? Welche Förderschwerpunkte wollen Sie setzen?

Antwort zu Frage 1:

2000.- p.A. Jugendparlament endliche einführen

Frage 2: Kinder- und Jugendbeteiligung

Wie werden Sie konkret dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche bei allen sie betreffenden Themen in der Gemeinde beteiligt werden?
Wie stellen Sie sicher, dass Ergebnisse aus Jugendbeteiligungsformaten in die Beratung und Beschlussfassung des Gemeinderats einfließen?

Antwort zu Frage 2:

Ein Jugendparlament wurde vor 6 Jahren versprochen, umgesetzt wurde es bis heute nicht. Aktuell stehen im Haushalt 0 !.- € für Jugendbeteiligung

Frage 3: Gemeinschaftsräume für junge Menschen & Jugendarbeit:

Wie werden Sie innerhalb der kommenden Wahlperiode einen Gemeinschaftsraum schaffen oder sichern, den Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und Vereine kostenfrei oder kostengünstig nutzen können?

Antwort zu Frage 3:

Wir haben in Oberammergau ein gut geführtes JUZ. Weiterhin wird ein neuer Spiel und Aufenthaltsplatz zeitnah gebaut, der generationenübergreifend jüngere und ältere Leute ansprechend wird.

Frage 4: Akzeptanz und Wertschätzung junger Menschen

Wie werden Sie in der kommenden Wahlperiode die Wertschätzung junger Menschen im Gemeindeleben konkret stärken?
Welche Vergünstigungen soll die Gemeinde für ehrenamtliches Engagement zur Verfügung stellen?

Antwort zu Frage 4:

Da meine Kinder 14 und 18 sind ist das Thema "junge Menschen" bei mir sehr präsent. Vom Vereinsleben bis zur politischen Teilhabe, ich habe und werde mich immer für die Belange der jungen Leute einsetzen, ob Skatepark, Snowpark oder Schwimmbad

Frage 5: Inklusion

Wo sollen in ihrer Gemeinde Orte sein, an denen ein barrierefreies und inklusives Treffen möglich ist?

Antwort zu Frage 5:

Da fehlt mir die fachliche Expertise konkrete Vorschläge zu machen. Wir haben in Oberammergau aber entsprechende Einrichtungen ( z.B. Caritas, Kinder und Seniorenbeauftragte) die eine Kommune in dieser Frage begleiten und beraten.

Frage 6: Was sind ihre Versprechen an die Jugendarbeit und das Ehrenamt vor Ort?

Antwort zu Frage 6:

Ich werde ein Jugendparlament tatsächlich einführen und nicht nur ankündigen.

Was ich sonst noch mitteilen möchte:

Skateboarding is not a crime - dazu stehe ich auch heute noch !

Andreas Rödl, Bürgermeisterkandidat in Oberammergau
Andreas Rödl
Andreas Rödl mit Claudia Zolk

Vorname und Name: Andreas Rödl
Ich kandidiere im Ort: Oberammergau
Ich kandidiere für die Partei: CSU

Frage 1: Förderung von Jugendarbeit
Was halten sie für ein angemessenes Budget für Jugendarbeit in Ihrer Gemeinde? Welche Förderschwerpunkte wollen Sie setzen?

Antwort zu Frage 1:

In meiner Zeit als Jugendbeauftragter (2014 - 2020) und als Erster Bürgermeister(2020 - heute) der Gemeinde Oberammergau wurde die Jugendarbeit immer weiter ausgebaut. Insgesamt ist für die Jugendarbeit im Haushalt 2026 eine Summe in Höhe von 166.000,- € vorgesehen. Darüber hinaus habe ich die Sanierung der Sportanlagen, des Schulhofes und den Bau des Pumptracks und Skateparks initiiert und umgesetzt. Es sollen weitere Sportangebote wie z.B. ein Calisthanics-Park entstehen, die Sanierung des Spielplatzes beauftragt werden und eine Graffitwand neben dem Jugendzentrum entstehen. Von 2020 - 2021 habe ich ein Jugendparlament eingeführt, Corona hat hier leider vieles nicht zugelassen.

Frage 2: Kinder- und Jugendbeteiligung

Wie werden Sie konkret dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche bei allen sie betreffenden Themen in der Gemeinde beteiligt werden?
Wie stellen Sie sicher, dass Ergebnisse aus Jugendbeteiligungsformaten in die Beratung und Beschlussfassung des Gemeinderats einfließen?

Antwort zu Frage 2:

Ich werde mich weiterhin für die Besetzung der Beauftragen für Kinder und Jugendliche sowie für Familien einsetzten. Die durch den Gemeinderat gewählten Beauftragten sind neben mir als Bürgermeister die ersten Ansprechpartner für unsere Kinder und Jugendlichen, Familien und Eltern. In meiner Zeit als Jugendbeauftrager war ich im regelmäßigen Austausch mit unserem Jugendzentrum. Als Bürgermeister bin ich darüber hinaus immer im Austausch mit unseren Vereinen, der Schule (jährlicher Besuch der 4ten Klassen) und natürlich auch auf dem ein oder anderen Fest auf dem ich noch dabei sein durfte. Als Bürgermeister hat man immer die Möglichkeit die Themen ohne vorherigen Antrag auf die Tagesordnung zu nehmen.

Frage 3: Gemeinschaftsräume für junge Menschen & Jugendarbeit:

Wie werden Sie innerhalb der kommenden Wahlperiode einen Gemeinschaftsraum schaffen oder sichern, den Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und Vereine kostenfrei oder kostengünstig nutzen können?

Antwort zu Frage 3:

Die Gemeinde Oberammergau hat bereits für Kinder und Jugendliche das Jugendzentrum, dass dieses Jahr bereits seit 31 Jahren besteht. Im Bereich der Familienberatung haben wir den Familienstützpunkt und für die Vereine gibt es mehrere Gebäude welche die Gemeinde für Vereine vorhält. Diese Infrastruktur muss weiterhin erhalten bleiben.

Frage 4: Akzeptanz und Wertschätzung junger Menschen

Wie werden Sie in der kommenden Wahlperiode die Wertschätzung junger Menschen im Gemeindeleben konkret stärken?
Welche Vergünstigungen soll die Gemeinde für ehrenamtliches Engagement zur Verfügung stellen?

Antwort zu Frage 4:

Mir ist sehr wichtig, dass das Angebot für sportliche Betätigung weiter ausgebaut wird. Hier gibt es auch die Sportlerehrung für alle die bei Wettkämpfen sehr gute Leistungen erzielen. Genau so wichtig ist es aber in Oberammergau auch, dass das Theaterspielen und Musizieren gefördert wird. Hier wachsen junge Menschen aus verschiedensten Richtungen zusammen und haben Spaß dabei auf die Bühne zu kommen. Und ich glaube das wichtigste ist, die Anliegen der jungen Menschen erst zu nehmen und diese ebenso wie bei Erwachsenen zu diskutieren. Die Gemeinde Oberammergau hat jedem Verein in Oberammergau die Möglichkeit gegeben einmalig bis zu 6.000,-€ für Projekte für Jugendliche zu Beantragen. Diese Möglichkeit besteht nach wie vor. Hier ist sehr viel passiert und zwar maßgeschneidert auf die Bedürfnisse der jungen Vereinsmitglieder.

Frage 5: Inklusion

Wo sollen in ihrer Gemeinde Orte sein, an denen ein barrierefreies und inklusives Treffen möglich ist?

Antwort zu Frage 5:

Mir war von Anfang an wichtig, dass bei der Planung und Umsetzung unserer Pumptrack und Skatepark alle Angebote zu 100% von allen genutzt werden können. Ich bin nämlich der Meinung, dass gerade der Sport alle Alters- und Gesellschaftsschichten zusammenbringen kann. Hierfür ist unser Sportgelände genau der richtige Ort und für alle zugängig.

Frage 6: Was sind ihre Versprechen an die Jugendarbeit und das Ehrenamt vor Ort?

Antwort zu Frage 6:

Ich werde mich weiterhin in enger Zusammenarbeit mit unseren Ortsvereinen darum kümmern, dass unsere Jugendlichen mit Spaß und Freude am Ehrenamt teilnehmen. Gerade die Freiwillige Feuerwehr, der Musikverein und Trachtenverein, der Junggesell*innen Verein sind hier Beispielhalber wichtige Institutionen für unsere Gemeinde und leisten einen extrem wichtigen Beitrag zur Jugendarbeit.

Was ich sonst noch mitteilen möchte:

Ich würde mich sehr freuen, wenn es in Oberammergau für junge Menschen auch wieder Möglichkeit gäbe zu feiern. In meiner Jugend gab es noch die Fabrik (musste um 23:00 Uhr schließen), hier haben sich alle getroffen ohne, dass jemand mit dem Auto fahren musste.

Christian Scheuerer, Bürgermeisterkandidat in Ohlstadt
Christian Scheuerer
Christian Scheuerer

Vorname und Name: Christian Scheuerer
Ich kandidiere im Ort: Ohlstadt
Ich kandidiere für die Partei: Ich bin unabhängig und parteifrei

Frage 1: Förderung von Jugendarbeit
Was halten sie für ein angemessenes Budget für Jugendarbeit in Ihrer Gemeinde? Welche Förderschwerpunkte wollen Sie setzen?

Antwort zu Frage 1:

Es kommt nicht auf die Höhe der Förderung an, sondern auf kreative Ideen, die dann als Einzelprojekte unterstützt werden können. Deshalb gibt es keinen "Schwerpunkt". Kreativen Ideen sind keine Grenzen gesetzt.

Frage 2: Kinder- und Jugendbeteiligung

Wie werden Sie konkret dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche bei allen sie betreffenden Themen in der Gemeinde beteiligt werden?
Wie stellen Sie sicher, dass Ergebnisse aus Jugendbeteiligungsformaten in die Beratung und Beschlussfassung des Gemeinderats einfließen?

Antwort zu Frage 2:

In Ohlstadt hat sich seit mehreren Jahren der "Kindergemeinderat" erfolgreich etabliert. Viele Ideen werden eingebracht, diskutiert und - wenn möglich - auch umgesetzt.

Frage 3: Gemeinschaftsräume für junge Menschen & Jugendarbeit:

Wie werden Sie innerhalb der kommenden Wahlperiode einen Gemeinschaftsraum schaffen oder sichern, den Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und Vereine kostenfrei oder kostengünstig nutzen können?

Antwort zu Frage 3:

Die Gemeinde Ohlstadt errichtet aktuell ein "Bürgerhaus" mit barrierefreien Multifunktionsräumen und auch einem "Generationentreff". Diese Räumlichkeiten stehen der Allgemeinheit (unabhängig vom Alter) zur Nutzung zur Verfügung.

Frage 4: Akzeptanz und Wertschätzung junger Menschen

Wie werden Sie in der kommenden Wahlperiode die Wertschätzung junger Menschen im Gemeindeleben konkret stärken?
Welche Vergünstigungen soll die Gemeinde für ehrenamtliches Engagement zur Verfügung stellen?

Antwort zu Frage 4:

Ohlstadt hat glücklicherweise eine sehr gute und aktive Vereinestruktur sowie ein intensives ehrenamtliches Engagement der Bürgerschaft. Hier erfolgt seit Jahren eine finanzielle Unterstützung der Jugendarbeit. Diese ist von den Vereinen am Jahresende für das Folgejahr zu beantragen.

Frage 5: Inklusion

Wo sollen in ihrer Gemeinde Orte sein, an denen ein barrierefreies und inklusives Treffen möglich ist?

Antwort zu Frage 5:

Im neuen "Bürgerhaus" (siehe Antwort 3)

Frage 6: Was sind ihre Versprechen an die Jugendarbeit und das Ehrenamt vor Ort?

Antwort zu Frage 6:

Eine weiterhin intensive Unterstützung und ein "offenes Ohr".

Was ich sonst noch mitteilen möchte:

Engagiert Euch bitte im Jugendbeirat! Ihr werdet gehört und ihr könnt etwas bewegen! Macht mit!!!

Bernhard Benedikt, Bürgermeisterkandidat in Saulgrub
Benedikt Bernhard
Benedikt Bernhard

Vorname und Name: Benedikt Bernhard
Ich kandidiere im Ort: Saulgrub
Ich kandidiere für die Partei: Wählervereinigung Saulgrub

Frage 1: Förderung von Jugendarbeit
Was halten sie für ein angemessenes Budget für Jugendarbeit in Ihrer Gemeinde? Welche Förderschwerpunkte wollen Sie setzen?

Antwort zu Frage 1:

Es ist mir wichtig, gerade für unsere Kinder und Jugendlichen in unserer Gemeinde mehr zu tuen. Ich möchte versuchen, zusammen mit den Fördervereinen unter anderem Spielplätzen zu sanieren bzw. neu zu gestalten.

Frage 2: Kinder- und Jugendbeteiligung

Wie werden Sie konkret dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche bei allen sie betreffenden Themen in der Gemeinde beteiligt werden?
Wie stellen Sie sicher, dass Ergebnisse aus Jugendbeteiligungsformaten in die Beratung und Beschlussfassung des Gemeinderats einfließen?

Antwort zu Frage 2:

In einer kleinen Gemeinde wie Saulgrub, Altenau, Wurmansau sind Bürgerbeteiligungen gerade mit Kindern und Jugendliche wichtig! Ich kann mir vorstellen, in den Kindergärten und Schule mit konkreten Meinungsanfragen den Nachwuchs zu beteiligen und die Ergebnisse in Form von neuen Projektanstößen in den Geminderat einfließen zu lassen.

Frage 3: Gemeinschaftsräume für junge Menschen & Jugendarbeit:

Wie werden Sie innerhalb der kommenden Wahlperiode einen Gemeinschaftsraum schaffen oder sichern, den Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und Vereine kostenfrei oder kostengünstig nutzen können?

Antwort zu Frage 3:

Die Gemeinde hat 2 Jugendräume. Diese würde ich weiter zur Nutzung überlassen wollen.

Frage 4: Akzeptanz und Wertschätzung junger Menschen

Wie werden Sie in der kommenden Wahlperiode die Wertschätzung junger Menschen im Gemeindeleben konkret stärken?
Welche Vergünstigungen soll die Gemeinde für ehrenamtliches Engagement zur Verfügung stellen?

Antwort zu Frage 4:

Generell ist es wichtig, das Ehrenamt mehr zu stärken und zu fördern. Die Ehreamtskarte des Freistaates ist hier bereits ein erster Schritt. Inwieweit so eine kleine Gemeinde, wie wir es sind, weitere Schritte machen kann, müsste ich zuerst prüfen.

Frage 5: Inklusion

Wo sollen in ihrer Gemeinde Orte sein, an denen ein barrierefreies und inklusives Treffen möglich ist?

Antwort zu Frage 5:

Jugenräume, Barrierefreirer Zugang zur Turnhalle könnte geprüft werden

Frage 6: Was sind ihre Versprechen an die Jugendarbeit und das Ehrenamt vor Ort?

Antwort zu Frage 6:

Ich werde hinter den Vereinen und ihrer Ehrenamtlichen stehen. Sie sind der Grund, für Heimatgefühl, Intergration und Verbundenheit zur Gemeinde

Was ich sonst noch mitteilen möchte:

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Karl Widmann, Bürgermeisterkandidat in Seehausen am Staffelsee
Karl Widmann
Karl Widmann

Vorname und Name: Karl Widmann
Ich kandidiere im Ort: Seehausen am Staffelsee
Ich kandidiere für die Partei: Parteifreie Wählergruppe Seehausen

 

Was ich sonst noch mitteilen möchte:

Die Gemeinde unterstützt seit Jahrzehnten den gut angenommenen und funktionieren örtlichen Jugend-Treff. Des Weiteren werden die Ortsvereine, welche bei uns die ganz wesentliche Plattform zur Entwicklung und Integration unserer Jugend hin zum Erwachsenenbereich darstellen unterstützt.

Diesen erfolgreichen Weg meiner Vorgänger werde ich weiter verfolgen und zeitgemäß weiter entwickeln.

Simone Probst, Bürgermeisterkandidatin in Spatzenhausen
Simone Probst
Simone Probst

Vorname und Name: Simone Probst
Ich kandidiere im Ort: Spatzenhausen
Ich kandidiere für die Partei: Freie Wähler der Landkreisgemeinden (FWL)

Frage 1: Förderung von Jugendarbeit
Was halten sie für ein angemessenes Budget für Jugendarbeit in Ihrer Gemeinde? Welche Förderschwerpunkte wollen Sie setzen?

Antwort zu Frage 1:

Konkret geäußerte Wünsche werden auf jeden Fall bearbeitet, das kostet selbstverständlich auch Geld. Auf ein Budget will ich mich vorher nicht festlegen.

Frage 2: Kinder- und Jugendbeteiligung

Wie werden Sie konkret dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche bei allen sie betreffenden Themen in der Gemeinde beteiligt werden?
Wie stellen Sie sicher, dass Ergebnisse aus Jugendbeteiligungsformaten in die Beratung und Beschlussfassung des Gemeinderats einfließen?

Antwort zu Frage 2:

Ich bin selbst Mutter von 2 Kindern (19+17) - mir ist es eine Freude, Themen mit jungen Menschen zu erarbeiten und im Gemeinderat vorzustellen.

Frage 3: Gemeinschaftsräume für junge Menschen & Jugendarbeit:

Wie werden Sie innerhalb der kommenden Wahlperiode einen Gemeinschaftsraum schaffen oder sichern, den Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und Vereine kostenfrei oder kostengünstig nutzen können?

Antwort zu Frage 3:

Hier muss ich erst prüfen, ob Räume vielleicht bereits vorhanden sind und wie diese Räume genutzt werden sollen (inkl. Aufsichtsperson etc.)

Frage 4: Akzeptanz und Wertschätzung junger Menschen

Wie werden Sie in der kommenden Wahlperiode die Wertschätzung junger Menschen im Gemeindeleben konkret stärken?
Welche Vergünstigungen soll die Gemeinde für ehrenamtliches Engagement zur Verfügung stellen?

Antwort zu Frage 4:

Durch direktes ansprechen.

Frage 5: Inklusion

Wo sollen in ihrer Gemeinde Orte sein, an denen ein barrierefreies und inklusives Treffen möglich ist?

Antwort zu Frage 5:

Überall dort, wo es nötig ist - da gibt es keine Ausnahmen.

Frage 6: Was sind ihre Versprechen an die Jugendarbeit und das Ehrenamt vor Ort?

Antwort zu Frage 6:

Wir leben in einer Demokratie, da gibt es keine Altersbeschränkungen und jeder wird ernstgenommen.

Was ich sonst noch mitteilen möchte:

Nur Mut: es gibt keine blöden Fragen!

Andreas Weiß, Bürgermeisterkandidat in Uffing
Andreas Weiß
Andreas Weiß

Vorname und Name: Andreas Weiß
Ich kandidiere im Ort: Uffing a. Staffelsee
Ich kandidiere für die Partei: Unabhängig-Parteilos-Verbindend

Frage 1: Förderung von Jugendarbeit
Was halten sie für ein angemessenes Budget für Jugendarbeit in Ihrer Gemeinde? Welche Förderschwerpunkte wollen Sie setzen?

Antwort zu Frage 1:

Ein angemessenes Budget für die Jugendarbeit orientiert sich für mich an ihrem hohen Stellenwert für das Dorfleben und an der Bedeutung, die engagierte junge Menschen für unsere Gemeinde haben. Schwerpunkte setze ich auf die Stärkung der Vereins‑ und offenen Jugendarbeit sowie auf Maßnahmen, die soziale Teilhabe und Unterstützung junger Menschen verbessern. Außerdem möchte ich jugendgerechte Infrastruktur und moderne Begegnungsräume weiter ausbauen, damit Jugendliche in unserer Gemeinde gute Entwicklungsmöglichkeiten finden.

Frage 2: Kinder- und Jugendbeteiligung

Wie werden Sie konkret dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche bei allen sie betreffenden Themen in der Gemeinde beteiligt werden?
Wie stellen Sie sicher, dass Ergebnisse aus Jugendbeteiligungsformaten in die Beratung und Beschlussfassung des Gemeinderats einfließen?

Antwort zu Frage 2:

Die Gemeinde hat mit dem Beteiligungsformat „Jugend entscheidet“ sehr gute Erfahrungen gemacht – dort haben Kinder und Jugendliche spürbar gezeigt, wie wertvoll ihre Perspektive ist, und mit ihren Ideen unmittelbar Projekte wie den Freizeitsportpark und das Grüne Klassenzimmer angestoßen. So darf es weitergehen. So stellen wir auch künftig sicher, dass junge Menschen nicht nur gehört werden, sondern mit ihren Vorschlägen tatsächlich die politische Praxis beeinflussen.

Frage 3: Gemeinschaftsräume für junge Menschen & Jugendarbeit:

Wie werden Sie innerhalb der kommenden Wahlperiode einen Gemeinschaftsraum schaffen oder sichern, den Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und Vereine kostenfrei oder kostengünstig nutzen können?

Antwort zu Frage 3:

Wir möchten in der kommenden Wahlperiode einen Gemeinschaftsraum schaffen der als Treffpunkt für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und unsere Vereine dient – idealerweise im Rahmen des geplanten Bürgerhauses, das ich als wichtigen sozialen Ankerpunkt für die Gemeinde sehe. So entsteht ein verlässlicher Ort für Begegnung, Engagement und Jugendarbeit, der das starke Gemeinschaftsleben in unserer Gemeinde weiter unterstützt.

Frage 4: Akzeptanz und Wertschätzung junger Menschen

Wie werden Sie in der kommenden Wahlperiode die Wertschätzung junger Menschen im Gemeindeleben konkret stärken?
Welche Vergünstigungen soll die Gemeinde für ehrenamtliches Engagement zur Verfügung stellen?

Antwort zu Frage 4:

Mir ist es ein echtes Herzensanliegen, dass junge Menschen in unserer Gemeinde spüren, wie wertvoll ihr Engagement ist – denn unsere bisherigen Projekte haben gezeigt, was entsteht, wenn wir ihre Ideen ernst nehmen und ihnen Raum geben. Wir haben bereits ein großes Angebot an Vergünstigungen für unsere Ehrenamtlichen wie z.B. Eintritt in das Gemeindebad und vergünstigtes Parken. Konkret unterstützen wir aber auch ehrenamtliche Projekte finanziell und durch konkrete Arbeitsleistung zur Vorbereitung von Veranstaltungen.

Frage 5: Inklusion

Wo sollen in ihrer Gemeinde Orte sein, an denen ein barrierefreies und inklusives Treffen möglich ist?

Antwort zu Frage 5:

Ab Sommer 2026 auf der Erlebnisfläche am Geißbühl, an der Freizeitsportanlage mit Pumptrack, Streetballfeld und Skateplatz, am Sportplatz in Schöffau und im neuen Bürgerhaus mit Gemeinschaftsraum.

Frage 6: Was sind ihre Versprechen an die Jugendarbeit und das Ehrenamt vor Ort?

Antwort zu Frage 6:

Ich verspreche, dass junge Menschen und Ehrenamtliche in unserer Gemeinde spüren sollen, wie wichtig sie für unser gemeinsames Leben sind – ihre Ideen, ihr Einsatz und ihre Stimme sollen auch künftig Projekte prägen.

Was ich sonst noch mitteilen möchte:

In unserer Gemeinde haben Kinder- und Jugendliche etwas zu sagen und werden ernst genommen. Daran wird nichts geändert.

Florian Holzer, Bürgermeisterkandidat in Wallgau
Florian Holzer
Florian Holzer

Vorname und Name: Florian Holzer
Ich kandidiere im Ort: Wallgau
Ich kandidiere für die Partei: CSU

Frage 1: Förderung von Jugendarbeit
Was halten sie für ein angemessenes Budget für Jugendarbeit in Ihrer Gemeinde? Welche Förderschwerpunkte wollen Sie setzen?

Antwort zu Frage 1:

Ich war in der zu Ende gehenden Periode Jugendbeauftragter und habe im Laufe der Jahre immer um eine Erhöhung der Haushaltsstelle gekämpft. Das Budget ist von den Vorhaben abhängig. Schwerpunkt wird für mich sein, für Jugendliche einen Treffpunkt zu schaffen und die Interessen der Jugendlichen mehr in den Fokus zu nehmen.

Frage 2: Kinder- und Jugendbeteiligung

Wie werden Sie konkret dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche bei allen sie betreffenden Themen in der Gemeinde beteiligt werden?
Wie stellen Sie sicher, dass Ergebnisse aus Jugendbeteiligungsformaten in die Beratung und Beschlussfassung des Gemeinderats einfließen?

Antwort zu Frage 2:

Ich habe vor, Jugendlichen regelmäßig und niederschwellig die Möglichkeit zu geben, Ihre Interessen und Anregungen darzulegen. Über die sozialen Medien werde ich laufend informieren.

Frage 3: Gemeinschaftsräume für junge Menschen & Jugendarbeit:

Wie werden Sie innerhalb der kommenden Wahlperiode einen Gemeinschaftsraum schaffen oder sichern, den Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und Vereine kostenfrei oder kostengünstig nutzen können?

Antwort zu Frage 3:

Wir haben ohnehin Bedarf an Räumlichkeiten für Vereine. In den Planungen hierfür werden wir auch die Bedürfnisse der Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter Einbeziehung berücksichtigen.

Frage 4: Akzeptanz und Wertschätzung junger Menschen

Wie werden Sie in der kommenden Wahlperiode die Wertschätzung junger Menschen im Gemeindeleben konkret stärken?
Welche Vergünstigungen soll die Gemeinde für ehrenamtliches Engagement zur Verfügung stellen?

Antwort zu Frage 4:

In Wallgau haben wir eine starke Jugendarbeit in den Vereinen. Hiebei werden wir gezielt die Vereine unterstützen und dabei helfen, Jugendliche für ehrenamtliche Tätigkeiten zu begeistern.

Frage 5: Inklusion

Wo sollen in ihrer Gemeinde Orte sein, an denen ein barrierefreies und inklusives Treffen möglich ist?

Antwort zu Frage 5:

Wir wollen einen Ort schaffen, an dem wir ein Demenz-Café einrichten können. Hier wäre natürlich auch Platz für Inklusion und gemeinschaftliches Zusammenkommen.

Frage 6: Was sind ihre Versprechen an die Jugendarbeit und das Ehrenamt vor Ort?

Antwort zu Frage 6:

Ich werde weiterhin den direkten Kontakt zu den Jugendlichen suchen, als Firmhelfer oder Begleiter der Sternsinger aktiv bleiben und weiterhin ehrenamtliches Engagement vorleben.

Was ich sonst noch mitteilen möchte:

Wir müssen noch genauer darauf achten, gerade bei Jugendlichen, prekäre Lebenssituationen zu identifizieren und hier gezielt Hilfe anbieten und gegebenenfalls auch intervenieren.